Über Rhiem & Sohn

Historie eines Familienunternehmens

 

Die Historie eines Familienunternehmens

Angefangen hat alles mit einem Milchwagen mit Pferdegespann. Das war das erste „Dienstfahrzeug“ des Fuhrunternehmers Peter Rhiem. Nach dem Zweiten Weltkrieg wagte der Pionier einen völligen Neuanfang. Statt Milch transportierte Rhiem nun Kies: 1946 betrieb er den Erdaufschluss der Kiesgrube in Erftstadt-Erp und schrieb damit das erste Kapitel einer Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert. Aus dem Ein-Mann-Betrieb wuchs im Lauf der Jahrzehnte ein erfolgreicher Mittelständler, der in den Bereichen Erdbau, Abbruch, Rückbau, Altlastensanierung und Baustoffrecycling Top-Qualität abliefert.

Die Anfänge waren bescheiden: Der Kies wurde zunächst ohne Waage von Hand verladen und zum Kunden gebracht. Doch mit Beharrlichkeit, Ideenreichtum, Fleiß und großem Unternehmergeist trieb Peter Rhiem sein Lebenswerk voran. Er erwirkte die Genehmigung für eine Deponie, um die Kiesabbauflächen mit Aushubmaterial aus Erdbauarbeiten wieder zu verfüllen. Das Nebeneinander von Kieswerk und Deponie wurde zu einem Schlüssel für den Unternehmenserfolg.

1976 wurde die erste Kieswäscheanlage installiert. Das war der Einstieg in die Kiesveredlung. So konnte Rhiem verschiedene Kiesqualitäten und -körnungen anbieten und flexibel auf unterschiedliche Anforderungen der Kunden reagieren. Früh erkannte der Vollblut-Unternehmer auch den Trend, Bauschutt nicht als Abfall, sondern als Rohstoffquelle zu behandeln. Folgerichtig waren die Errichtung einer Recyclinganlage für Bauschutt und einer Sortieranlage für Baumischabfälle weitere Meilensteine in der Firmenhistorie.

Wie groß die Wertschätzung für den Menschen Peter Rhiem und sein Lebenswerk ist, haben die Bürger des Erftstädter Ortsteils Erp gezeigt: Im Jahr 2013 wurde der Weg zum Dorfgemeinschaftshaus in Erp offiziell als „Peter-Rhiem-Weg“ benannt. Mit dieser Dankes-Geste würdigten die Erper das große Engagement Rhiems für ihren Ort.

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